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Regeln die Dinge sich von allein? Mein Sommer-Experiment.

04.08.2020

Dieser Beitrag ist Teil 1 von 3 der Artikel-Serie "Regeln die Dinge sich von allein? Mein Sommer-Experiment."

In dieser Serie teile ich einzelne Kapitel (Rohfassung) meines nächsten Buches mit dir. In diesem neuen Buch geht es um ein Thema, das mich sehr reizt und fasziniert, an das ich selbst aber meist noch nicht ganz glauben kann: Dass Probleme sich von allein lösen, sobald wir sehen, was wir sehen sollen. Ohne Anstrengung, ohne Überwinden, ja sogar ohne unser Zutun. Wenn das Materielle nur eine Illusion ist, und das Leben ein göttlicher Traum, dann sollte das doch möglich sein?

In meinem Sommer-Experiment (90 Tage ab Anfang Juli) erkunde ich diese unvorstellbare spirituelle Idee, in meinem Buch teile ich meine Erkenntnisse und Schlussfolgerungen mit dir.

  1. Regeln die Dinge sich von allein? Mein Sommer-Experiment.
  2. Was ist wirklich wichtig, und worauf hab ich Lust?
  3. Der unsichtbare Riese

Dieses ist das allererste Kapitel ... Inzwischen habe ich einiges Feedback über verschiedene Kanäle erhalten, das einstimmig eine Fortsetzung wünscht. So ist nun eine kleine Blogserie daraus entstanden. Ich freue mich natürlich weiter über Feedback. 😉

Heute ist der 30. Juni eines Jahres, das wohl wie kaum ein anderes die Bezeichnung „außergewöhnlich“ verdient.

Sowohl kollektiv als auch für mich persönlich sind sehr viele Dinge in Bewegung geraten. An manchen Tagen fällt es mir schwer, zwischen Realität und Fantasie zu unterscheiden. An anderen sehe ich, dass es zwischen den beiden keinen Unterschied gibt – denn Realität, wie wir sie zu kennen glauben, gibt es in Wahrheit nicht.

Vor etwa vier Wochen habe ich mir ein Retreat zu den 3 Principles gegönnt. Drei ganze Tage lang sind wir tiefer getaucht in die Frage, wie die menschliche Erfahrung entsteht, woher mein Stress kommt und wie das Leben leichter und genussvoller wird.

Die 3 Principles begleiten mich jetzt seit etwa einem halben Jahr. An manchen Tagen glaube ich, da hat nur jemand auf etwas völlig Banales ein neues Etikett geklebt und es als revolutionär bezeichnet. An anderen Tagen sehe ich ganz klar, dass das Verständnis der 3 Principles unser Leben auf dieser Erde komplett verändern kann.

In diesen drei Tagen jedenfalls habe ich erkannt, dass ich mich nicht die ganze Zeit darum kümmern muss, mein Business zu optimieren. Ich werde dazu im Laufe des Buches mehr erzählen, hier nur so viel: Ich war lange auf der Suche. Nach einem Business, das fluppt, mit mehr Leichtigkeit läuft und mir wieder so richtig Freude macht. Ich glaubte, ich müsse dazu eine andere Tätigkeit erlernen, etwas völlig Neues anbieten oder wenigstens meine Zielgruppe verändern.

Doch im Retreat erkannte ich, dass sich dieses Business direkt vor meiner Nase befand. Alles, was ich tun musste, war weniger darüber nachdenken, wie ich es besser machen kann. Und mich nur noch auf die Dinge beschränken, die aus meiner Sicht wirklich Sinn ergaben. Die offensichtlich waren.

Ehrlich gesagt, fand ich „weniger darüber nachdenken“ als eine der schwierigsten Aufgaben überhaupt. Dieses Nachdenken ist ja eine Angewohnheit, sie erfolgt völlig automatisch und schien sich absolut außerhalb meines Einflussbereichs zu befinden. Doch merkwürdigerweise genügte die Erkenntnis, dass das wirklich Schwierige an meinem Business meine Gedanken waren, und nicht die Tätigkeit, das Angebot oder die Menschen, mit denen ich arbeitete, um eben genau diese Gedanken zum Erliegen zu bringen.

Sie tauchten noch hin und wieder auf, ich erkannte sie, wusste – ah, ich brauche darüber nicht nachdenken – und sie verschwanden wieder. Ganz von allein.

Dummerweise schienen die Gedanken wie eine kleine Infektion auf einen anderen Bereich meines Lebens überzugreifen und diesen in Beschlag zu nehmen. Vielleicht waren sie dort auch vorher schon, nur waren sie mir bis dato nicht aufgefallen. Je tiefer wir in die 3 Principles tauchen, desto intoleranter werden wir gegenüber solchen Gedanken. Desto weniger stressresistent sind wir, desto „süchtiger“ werden wir nach der Leichtigkeit, die dieses Verständnis mit sich bringt.

Und so ist mir in den letzten Tagen mehr und mehr aufgefallen, wie mein Pferd, das ich mir Anfang des Jahres gekauft habe, und seine Krankheit, die vor einigen Wochen so richtig heftig ausgebrochen ist, all meine Kraft und Aufmerksamkeit aufsaugen.

Meine Gedanken kreisen ununterbrochen um dieses Thema, für das ich noch keine Lösung gefunden habe, mir aber ganz sicher bin, dass ich eine brauche.

Und immer, wenn ich doch einmal loslasse, und das Thema einfach für eine Weile vergesse, bereue ich es, weil es sich danach noch heftiger zeigt.

Im Februar habe ich mein Pferd abgeholt. Im März fing er an zu husten, immer wieder einmal ein bißchen. Als er im April noch immer hustete, holte ich die Tierärztin. Sie gab mir einen Hustenlöser, den ich ihm füttern sollte, und damit wurde der Husten augenscheinlich besser.

Bis ich – exakt an seinem Geburtstag am 13. Mai – eine Nachricht von einer anderen Pferdebesitzerin erhielt: Dein Pferd bekommt schwer Luft. Er fiept richtig beim Atmen.

Er bekam eine Cortison-Spritze, weitere Hustenlöser und es wurde eine Blutuntersuchung gemacht, die ergab, dass es sich um eine allergische Reaktion handeln müsse, da keine Infektion nachweisbar war.

Ab diesem Tag begann ich, seine Atmung akribisch zu beobachten. Da es schlimmer zu werden schien, wenn neues Heu gekommen war, war meine große Hoffnung, dass es mit dem Weidegang besser werden würde. Das Gegenteil scheint der Fall zu sein.

Ich möchte hier nicht groß auf die Details eingehen, was ich alles versucht habe, und wie viele Gedanken und Ideen mir durch den Kopf gegangen sind. Es waren sehr viele, vom Wechsel des Stalls über Bachblüten, Akupunktur, mehr Bewegung und Meridian-Massagen, bis hin zur Inhalation von abschwellenden Mitteln oder einfach nur Kochsalz.

Ich glaube, ich brauche nicht erwähnen, wie anstrengend das ist. Pausenlos über das Thema nachzudenken. Bei jeder Idee abzuwägen, ob sie umgesetzt werden soll oder nicht. Der Rückschlag, wenn auch die nächste Idee wieder nicht fruchtet. Die vielen Menschen um einen herum, die einem pausenlos sagen, was man tun und lassen soll (und das zweifellos nur gut meinen). Und mich daneben auch noch um die unzähligen anderen Probleme zu kümmern, die sich wie verhext zu vermehren scheinen.

Und so hatte ich gestern einen Tag, wie ich ihn gut kenne: Trotzig habe ich mich in mich selbst zurückgezogen, die Welt gehasst, mich verweigert. Es kostet mich zu viel Kraft, die ich manchmal einfach nicht habe. Und dann will ich nicht mehr hier sein, dann verliere ich meine ganze Freude am Sein. Ich funktioniere an solchen Tagen, aber nicht mehr als nötig. Ich habe furchtbare Laune – und seltsamerweise geschehen an solchen Tagen immer wieder auch noch die schlimmsten Dinge, die meine Sicht auf die Welt zu bestätigen scheinen. Bestimmt kennst du das auch.

Heute Morgen bin ich recht spät aufgestanden. Ichwollte mich ja der Welt verweigern, aber das Brötchen, das mein Mann heute vom Bäcker geholt hat, lockte dann doch. An meiner Zahnbürste klebte ein Zettel: Kannst du bitte die Pferde füttern fahren? Falls du es nicht schaffst, wecke mich. Von meiner Tochter. Die über Nacht Besuch da hat, also war Wecken keine Option.

Ich erinnerte mich daran, dass sie gestern aus Unachtsamkeit meine gute Jacke bei 60° gewaschen hatte (und hinterher alle Schuld von sich wies). Ich ärgerte mich und dachte, dass ich heute nicht zu den Pferden fahren würde.

Mein Pferd erhält zur Zeit noch drei Mal am Tag eine Kräutermischung, eine Art Hustensaft, die bislang jedoch wirkungslos gewesen war. Heute Morgen dachte ich, dass es vielleicht an der Zeit sei, das abzusetzen, da es mich nur Zeit kostet, aber nicht hilft.

Doch nach dem Frühstück beschloss ich, doch zu den Pferden zu fahren. Der Kräutersaft war fast leer, warum dann also nicht bis zum Ende füttern? Es konnte sich nur noch um Tage handeln. Wegwerfen wollte ich den Rest auch nicht. Und wenn ich ganz ehrlich war, freute ich mich immer, wenn ich mein Pferd sah.

Als ich am Stall ankam, wurde ich rundum wiehernd begrüßt. Wir haben dort zwei Herden stehen, die Stutenherde, bestehend aus fünf Stuten, und die Wallachherde, der auch unsere beiden Pferde angehören, bestehend aus sechs Wallachen und einer Stute – die schon seit vielen Jahren zu zwei der anderen Wallache gehört und außerdem schon beinahe 30 Jahre alt ist, weshalb sie das Privileg hat, bei den Jungs zu stehen. Wir nennen sie liebevoll „Mutti“.

Zur Zeit sind wir noch dabei, die Pferde anzuweiden. Jedes Frühjahr werden Pferde schrittweise vom Heu auf frisches Gras umgestellt. Bei uns gehört eine riesige Weide zum Offenstall, die den Pferden im Sommer ganztägig zur Verfügung steht. Normalerweise wäre das jetzt schon durch, aber dieses Jahr hat sich durch Corona und die strikten Regeln für das Betreten des Stalls alles nach hinten verschoben.

Die Pferde werden in diesen Tagen vormittags auf die Weide gelassen und am frühen Abend wieder reingeholt. Ich kam heute Morgen etwa eine halbe Stunde vor Öffnung der Weide an, daher die große Freude bei den Pferden. Sicher wussten sie auch noch, dass sie gestern von meiner Tochter und mir auf die Weide gelassen wurden. Ausnahmsweise, denn eigentlich darf das nur das Gestütspersonal machen.

Leider haben wir feststellen müssen, dass unsere Wallachherde das Heu, das ihnen nachts zur Verfügung steht, nicht mehr anrühren. Es ist zwar optisch ok, aber es scheint nicht gut zu riechen. Das ist problematisch, weil die Pferde dadurch ab Weidenschließung nichts mehr fressen – insgesamt also über 16 Stunden. Pferde dürfen maximal vier Stunden ohne Futter stehen, bevor sie gesundheitliche Probleme bekommen, die oft langfristiger Natur sind.

Gestern Abend hatten wir ihnen also auf eigene Faust zwei große Heuhaufen in den Paddock gebracht, damit sie über Nacht Futter und Beschäftigung hatten.

Und so stand ich heute Morgen, hatte unsere beiden Pferde gefüttert, und kämpfte mit mir.

Es war kurz nach halb 10. Die Weide wird aktuell um 10 Uhr geöffnet. Ich überlegte, dass ich den Gestütsleiter anrufen und ihm wieder anbieten könne, die Pferde auf die Weide zu lassen. Und dann konnte ich gleich noch ansprechen, dass das Heu bei uns nicht in Ordnung war.

Doch ich zögerte.

Vor einigen Tagen hatte ich ihn schon einmal angerufen, weil sich im Heu Plastikfäden befanden, mit denen die Heurollen gebündelt werden. Dieses Netz wird normalerweise entfernt, wenn die Pferde ihre Heurolle erhalten, doch in diesem Fall waren wohl größere Teile des Netzes in die Rolle geraten. Dann besteht die Gefahr, dass die Pferde das Plastik mitfressen und Verdauungsprobleme bekommen.

Ich habe ja auch noch nicht genug Sorgen!

Vielleicht sagst du nun, so ist das Leben nun einmal. Dann sage ich – und genau darum geht es mir, denn ich glaube, dass das Leben genau so NICHT ist, sondern wir nur irgendwann einmal gelernt und akzeptiert haben, dass es so ist.

Vielleicht wunderst du dich auch, warum ich den Gestütsleiter nicht einfach noch einmal angerufen habe. Aber mir macht es schon immer Probleme, andere Menschen um einen Gefallen zu bitten oder mich gar zu beschweren. Ich gehe immer davon aus, dass der Fehler bei mir liegt, und deshalb fällt es mir sehr schwer auf Menschen zuzugehen.

Und übrigens denke ich, dass ich daran arbeiten müsse (ich weiß aber, da ich die 3 Principles kennengelernt habe, dass ich das nicht muss).

Dieser klitzekleine Anruf wäre allerdings kaum der Rede wert gewesen. Ich hätte ihm ja vermutlich sogar einen Gefallen getan, wenn ich mich bereit erklärt hätte, die Weide zu öffnen. Doch etwas in mir weigerte sich, und ich beschloss, dieser kleinen Stimme heute einmal zu gehorchen. Nicht gegen mich zu kämpfen. Mich nicht zu etwas zu zwingen. Sondern den Dingen ihren Lauf zu lassen.

Natürlich war da der Gedanke, ob die Pferde wohl rechtzeitig auf die Weide kämen. Was, wenn die anderen sie vergaßen oder einfach zu viel zu tun hatten und viel später kamen als geplant?

Doch auch diesen Gedanken ignorierte ich, setzte mich auf‘s Fahrrad und radelte heim. Schließlich konnte sie auch mal jemand anderes darum kümmern!

Und auf dem Weg nach Hause begegnete mir zuerst der Mitarbeiter des Gestüts, der die Pferde auf die Weide lässt (pünktlich), und dann der Gestütsleiter, der ganz offenbar auf dem Weg zu unserem Offenstall war, um das Heu auszutauschen.

Ein merkwürdiger Gedanke stieg in mir auf. Was, wenn wir uns um das ganze Klein-Klein unseres Lebens gar nicht kümmern müssen? Was, wenn wir das nur glauben, weil wir es einmal so gesagt bekamen, es aber gar nicht wahr ist? Was, wenn es eine größere Kraft gibt, die uns die Dinge aus der Hand nimmt, wenn wir uns weigern, sie anzugehen? Was, wenn das Leben gar nicht so anstrengend und fordernd ist, wie wir immer glauben?

Urplötzlich stieg wieder der Gedanke an den unsichtbaren Riesen in mir auf. Diese Kraft an unserer Seite, die uns begleitet und die Sachen aus der Hand nimmt – je mehr wir darauf vertrauen, desto mehr können wir uns darauf verlassen.

Und mir kam die Idee zu einem gewaltigen Experiment. Wie wäre es, mich einfach einmal drei Monate lang auf diese Kraft einzulassen, so zu tun als wäre sie da? Nur noch die Dinge zu tun, von denen ich sicher wusste, dass sie sinnvoll sind, oder auf die ich wirklich Lust hätte. Und den ganzen Rest wegzulassen? Diesen ganzen Ballast, den ich mit mir rumschleppe, der meinen Nacken hart und meinen Rücken krumm macht, und der mir Kraft und Lebensfreude raubt.

Und da morgen ein neuer Monat beginnt, könnte der Zeitpunkt, damit anzufangen, kaum besser sein.

Ich weiß noch nicht, was kommen wird. Ich weiß noch nicht, ob ich dieses Experiment nicht in zwei Tagen wieder vergessen haben werde. Ich weiß nicht, ob das Buch, das in diesem Moment in meiner Fantasie geistert, sich wirklich manifestieren und erscheinen wird.

Aber ich habe unglaublichen Bock auf dieses Experiment. Und nur darauf kommt es doch letztlich im Leben an.

Willst du wissen, wie es weiter geht? Lass es mich einfach in den Kommentaren wissen.

Kategorien: Freude + Leichtigkeit | Schlagworte: 3 Principles, Leichtigkeit, Probleme lösen, Sommer-Experiment

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Kommentare

Dayana sagt:

10.08.2020 um 09:57 Uhr

Hallo Bettina,

ich bin heute hier über deinen Beitrag gestolpert. Der erste Monat müsste ja bereits rum sein. Ich bin unglaublich neugierig, wie es dir im ersten Monat ergangen ist :)

Konntest du dich zurückhalten die Dinge selbst zu regeln und auf die Kraft vertrauen? Und funktioniert es?

Also um deine Frage zu beantworten: Ja - ich will wissen, wie es weiter geht! Auf jeden Fall.

LG Dayana

Antworten

Bettina Ramm sagt:

11.08.2020 um 09:34 Uhr

Liebe Dayana, danke für dein Feedback!

Mein erster Monat war durchwachsen ... Teilweise gingen Dinge leichter, sobald ich sie losgelassen habe. Teilweise gingen sie trotzdem nicht voran (und ich weiß, dass das immer daran lag, dass ich sie nicht wirklich losgelassen habe, aber ich bin noch dabei, herauszufinden, wie das richtig geht).

Ich habe auch noch andere spannende Dinge beobachtet und dokumentiert. Ich werde sie hier nach und nach im Blog veröffentlichen.

Im Moment überlege ich, die 3 Monate doch auf ein Jahr auszuweiten, denn ich merke, wie stark meine Prägung ist, "alles selbst lösen zu wollen". :)

Alles Liebe, Bettina

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