Bettina Ramm - Inner Wisdom Marketing
Bettina Ramm
Inner Wisdom Marketing ✨
 

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Marketing ohne Social Media - Beispiel für eine simple Marketingstrategie

21.02.2024

"Geht Marketing nicht auch ohne Social Media?" ist eine der Fragen, die mir am häufigsten gestellt wird.

Ja, es geht. Auch heutzutage noch, wo Social Media aus unserem Leben kaum noch wegzudenken scheinen.

In diesem Beitrag stelle ich dir eine ganz konkrete, simple Marketingstrategie vor, die 100% ohne Social Media auskommt.

Social Media sind (meistens) kein Marketing

Ich bin selbst kein großer Social Media Fan. Privat bin ich sogar noch weniger in den sozialen Netzen unterwegs als beruflich.

Lange hab ich gedacht, ich müsse aber. Das gehört heutzutage nunmal dazu, hörte ich andere sagen.

Was passiert, wenn wir glauben, fremde Ratschläge umsetzen zu müssen (aber eigentlich spüren, dass sie nicht zu uns passen)? Wir zwingen uns. Es wird unglaublich anstrengend. Meistens funktioniert es trotzdem nicht.

Ergo: Wir fühlen uns falsch.

Ich dachte lange, mit mir stimmt was nicht (genauer, ich hielt mich für a-sozial 😱). Ich glaubte, ich sei der einzige Mensch auf der Welt, der lieber bei den Pferden ist als in den sozialen Medien.

Bis ich irgendwann irgendwo den heilsamen Satz hörte:

Social Media Posts sind kein Marketing.

Es fiel mir wie Schuppen von den Augen. Natürlich! Darum sträubte ich mich so sehr dagegen. Weil ich spürte, es ist nicht mein Weg, sichtbar zu werden. Weil ich genau wusste, dass es für mich nur Zeitverschwendung war.

Nun kann man über diesen Satz gut streiten. Ich sehe es selbst inzwischen nicht mehr so absolut. Social Media können - richtig genutzt - ganz wundervoll für Marketing funktionieren. Aber eben nicht immer und für alle.

Fakt ist: Nur ein Bruchteil dessen, was du auf Social Media postest, wird auch gesehen. Je nachdem, wie aktiv (oder inaktiv) du bist, kann dieser Anteil frustrierend gering sein. Zudem haben die Posts auf den meisten Plattformen eine sehr kurze Lebenszeit, altern also verhältnismäßig schnell aus dem Überangebot an Content heraus.

Schade um die Zeit!

Zeit, die du getrost in andere Marketingmaßnahmen stecken kannst, die langfristiger wirken und mehr Erfolg versprechen.

Hab kein schlechtes Gewissen, wenn du Social Media nicht machen willst, sondern entscheide dich bewusst für einen anderen Weg. Das schafft Klarheit und bringt dir deine Energie zurück.

Was Marketing wirklich braucht

Im Marketing geht es darum, für die richtigen Menschen sichtbar zu werden, Vertrauen aufzubauen und zu zeigen, wobei und wie du ganz konkret helfen kannst.

Zeit ist dabei eine deiner wichtigsten Zutaten, denn es geht vor allem um Bewusstsein. Bewusstsein dafür, dass es dich gibt, Bewusstsein dafür, was du genau machst - und Bewusstsein dafür, dass ich dich und dein Angebot brauche (= dass es mir helfen könnte).

Bei den meisten Menschen entwickelt sich dieses Bewusstsein nicht sprunghaft, sondern Schritt für Schritt.

Ich vergleiche Marketing gerne mit einem Garten, wo du auch nicht heute Samen säst und erwartest, morgen zu ernten.

Dass es Zeit braucht, ist ganz natürlich.

Und es braucht Geduld und hingebungsvolle, konsistente Pflege.

Mit hingebungsvoll meine ich dabei nicht selbstaufopfernd, sondern dass du mit einer gewissen Liebe und Fürsorge (= Achtsamkeit) an die Dinge herangehst. Es geht darum, mehr geben als nehmen zu wollen.

Aber Achtung - ziehe dabei klare Grenzen, denn wie gesagt, es geht nicht um Selbstausbeutung und Selbstaufgabe. Wenn du dazu neigst, dir zu viel an Land zu ziehen und deine Leistungen zu sehr zu verschenken, denke an die Garten-Metapher. Du pflegst die Pflänzchen nicht nur aus Liebe, sondern auch, um im Herbst zu ernten.

Marketingstrategie ohne Social Media - so geht's

Wie geht das nun also ganz konkret ohne Social Media?

Meine Beispiel-Strategie beinhaltet vier simple Säulen: Blog, Pinterest, Newsletter und Freebie. Diese vier, klug kombiniert, genügen, um ohne Social Media konsistent neue KundInnen oder KlientInnen zu gewinnen.

Lass uns das mal im Detail anschauen.

Die Basis bildet deine Website mit Blog.

Dort erscheinen 3 - 4 Beiträge mit einem Umfang von ca. 1.000 - 2.000 Worten pro Monat.

Du schreibst über das, was dich bewegt, vor allem aber über das, was deine WunschkundInnen beschäftigt. Je klarer du dich auf dein Thema beziehst, desto schneller wirst du für die richtigen Menschen sichtbar.

Allerdings wird so ein Blog selten von ganz alleine und über Nacht sichtbar. Ich liebe Hoffnung, weil sie uns den Raum für neue Möglichkeiten eröffnet. Aber ich bin kein Fan von "Prinzip Hoffnung" im Marketing, d. h. "irgendwer wird mich schon finden" hat nach meiner Erfahrung noch nie wirklich gut funktioniert.

Um mit dem Blog sichtbar zu werden, gibt es zwei Möglichkeiten.

Möglichkeit 1: Suchmaschinen-Optimierung (SEO)

Ja, ich weiß, SEO hatte ich oben nicht als extra Säule erwähnt. Aber es ist etwas, das du ganz einfach nebenbei "mitnehmen" kannst.

Keine Angst, das ist einfacher als du denkst. Ja, man kann eine Wissenschaft draus machen, musst du aber für deine Zwecke nicht, um damit erfolgreich zu sein. Beachte nur folgende Punkte:

  • Bleibe bei den Beiträgen nah an deinem Thema. Das ist sowieso wichtig, wenn sie Marketing für dich machen sollen. 😊
  • Verwende Worte, nach denen deine potenziellen KlientInnen suchen (= Keywords).
  • Schreibe mindestens jeden 4. Beitrag zu einem Thema, von dem du weißt, dass Menschen danach in Suchmaschinen suchen (du kannst dazu die Keyword-Recherche eines SEO-Tools nutzen, du darfst aber auch einfach auf deinen gesunden Menschenverstand hören).
  • Überarbeite deine Beiträge alle 1 - 2 Jahre. Das Überarbeiten ist ein Geheimtipp für mehr Relevanz und Sichtbarkeit, den kaum jemand nutzt.
  • Melde deine Website bei der Google Search Konsole an. Dort siehst du auch Fehler, deine wichtigsten Keywords und vieles mehr.
  • Beschäftige dich mit SEO, wenn du dich dazu inspiriert fühlst. Überfordere dich nicht.

Wichtig: In aller Regel braucht Suchmaschinen-Optimierung Zeit, bis sich Ergebnisse zeigen. Hab Geduld. Schreibe und optimiere. Nicht mit Tempo, sondern "Slow" Konsistenz.

Wenn du tiefer ins Thema einsteigen willst, ohne dich mit Expertensprech und Technik zu überfordern, kannst du meine Workshop-Aufzeichnung "SEO leicht gemacht" hier kaufen.

Möglichkeit 2: Pinterest

Schon alleine, weil SEO relativ lange braucht, bis es richtig fruchtet (und auch dann noch eine gewisse Unwägbarkeit bleibt), ist dieser Weg aus meiner Sicht die Wahl, um Leser in dein Blog zu holen ohne Ads zu schalten und ohne ständig auf Social Media zu posten.

Entgegen landläufiger Meinung ist Pinterest kein soziales Netzwerk, sondern eine Suchmaschine.

  • Posts altern nicht raus, sondern werden auch nach Jahren noch gefunden, wenn sie gut verschlagwortet (und immer wieder mal überarbeitet) werden.
  • Anders als in Social Media Netzwerken hat Pinterest kein Problem damit, dass du Besucher auf deine Website holst (im Ernst, das ist sogar der Sinn von Pinterest).
  • Du musst nicht tausende von Kommentaren beantworten, wenn deine Sichtbarkeit steigt.
  • Du kannst dort nicht nur deine Blogbeiträge, sondern auch deine Angebote, dein Freebie, deine Events und vieles andere promoten. Kostenfrei.

Um auf Pinterest sichtbar zu werden, gelten ungefähr dieselben Dinge wie für Suchmaschinen, nur eben für deine Posts (Pins genannt). Also Keywords nutzen, und einen ansprechenden Titel verwenden, der zum Klicken (und Lesen) einlädt.

Dein Newsletter - absolutes Must-have

Wer mich kennt, weiß: Ich bin keine Freundin von Müssen. Müssen ist eine Illusion.

So ist das auch bei Newslettern.

Must-have ist also relativ 😂 Aus meiner Sicht sind Newsletter unverändert das beste Marketing-Medium, das es gibt, und das wird sich trotz wachsendem Spam und sinkender Zustellbarkeit auch noch nicht so bald ändern.

Nein, es ist kein Muss. Aber es ist eine riesen Chance, denn es ist einfach und sehr effektiv.

Dein Newsletter ist kein Verkaufsportal, sondern ein Ort, an dem du das Vertrauen zu dir vertiefst, deine Leser informierst, inspirierst und zum nächsten Schritt ermutigst.

Genauer: Dein Newsletter ist dein Medium, mit dem du kontinuierlich und systematisch das Bewusstsein deiner Leser erhöhst.

Wer sich zu deinem Newsletter anmeldet, ist bereits an dir und deiner Lösung interessiert. Er oder sie ist nur einfach noch nicht bereit zu kaufen. Dein Newsletter hat die Aufgabe, den Kontakt aufrecht zu erhalten und die möglichen Hindernisse aus dem Weg zu räumen, bis die Zeit für den Kauf reif ist.

Dein Freebie - Ausgangspunkt für die Beziehung zu dir

Ja, es gibt Leute, die melden sich freiwillig zu einem Newsletter an. Die meisten Menschen haben jedoch negative Erfahrungen mit unnützen und sogar aufdringlichen Newslettern gemacht und eine gewisse Hemmung, einfach ihre E-Mail Adresse herzugeben. Vor allem, wenn sie den anderen (also dich) noch nicht kennen.

Darum macht es Sinn, etwas anzubieten, was gemeinhin als Freebie (genauer Lead Magnet) bekannt ist. Das ist eine Kostprobe von dir und deiner Arbeit, die sie erhalten, wenn sie dir ihre E-Mail Adresse mitteilen.

Wichtig: Dein Newsletter ist dabei ein zusätzliches Dankeschön. Nicht das "Freebie" ist das Dankeschön, und du darfst auch nicht sagen, dass es "kostenlos" ist, denn seit Anfang 2022 gilt die E-Mail Adresse als Zahlungsmittel. 0 Euro ist hingegen erlaubt. Genaueres zu den Regelungen und dem Kopplungsverbot findest du hier.

Dein Lead Magnet hat dabei drei Aufgaben:

  • Es ist attraktiv genug, dass deine Leser dafür ihre E-Mail Adresse hergeben. Es wird als wertvoll wahrgenommen.
  • Es baut Vertrauen zu dir und deiner Arbeit auf und sortiert Menschen, die nicht zu dir passen, aus. Es ist wie das Gratishäppchen im Supermarkt, das dann ja auch nicht jedem schmeckt.
  • Es führt sanft und unaufdringlich zu deinem Angebot hin, d. h. es erhöht das Bewusstsein deiner Leser für deine Lösung.

Das sind ja gleich drei Dinge auf einmal, das geht nun wirklich nicht 😂 Doch, das geht. Halte es simpel, denn oft ist die Lösung so offensichtlich und einfach, dass wir sie glatt übersehen.

Eine meiner Klientinnen, die Frauen dabei unterstützt, toxische Beziehungen zu verlassen, hat z. B. ein simples PDF mit  Fragen erstellt, mit denen sie dabei hilft, die Frage "Gehen oder Bleiben" für sich zu beantworten.

Sie weiß aus Erfahrung, dass viele Frauen in toxischen Beziehungen sich genau mit dieser Frage quälen. Das Freebie wird also als wertvoll wahrgenommen. Während die Frauen die Fragen durcharbeiten, kristallisiert sich heraus, ob sie wirklich zum Gehen bereit sind - und wenn ja, ist meine Klientin mit ihrem Angebot da.

Es gibt unendlich viele mögliche Formate für Lead Magneten:

  • eBook (PDF),
  • Video,
  • Audio,
  • E-Mail Serie,
  • Checkliste.

Du kannst sogar gratis Mini-Gespräche oder Reviews anbieten, wenn deine Kapazität es hergibt. Diese sollten dann aber wirklich wertvoll sein und nicht getarnte Verkaufsgespräche.

Lass dich von der Vielzahl an Möglichkeiten nicht irritieren oder überfordern. Wähle etwas, worauf du Lust hast und was sich einfach für dich anfühlt.

Einfachheit vor Perfektionismus.

Passt diese Strategie für jeden?

Keine Strategie passt für jeden. Jeder Mensch ist einzigartig und darf seinen ganz individuellen Weg in die Sichtbarkeit gehen. Je mehr du dabei auf dich selbst hörst, desto einfacher und müheloser wird dieser Weg sein.

Meine hier vorgestellte Strategie ist nur ein Beispiel und kann in jedem einzelnen Punkt angepasst (oder auch erweitert) werden.

So kannst du z. B. statt Blogbeiträgen auch einen Podcast starten oder Videos aufnehmen, falls Schreiben nicht so dein Ding ist. Auch dann empfehle ich dir, wenigstens einen Teil dieses Contents in einer Art Blog zu erfassen, um in den Suchmaschinen sichtbar zu werden.

Du kannst statt des Newsletters auch z. B. eine Facebook Gruppe gründen, das wäre dann allerdings nicht mehr so ganz ohne Social Media möglich 😏

Wähle einfach, was sich für dich im Moment gut und machbar anfühlt (es darf durchaus ein bißchen Angst machen, Angst ist normal, wenn wir neues Terrain betreten), behalte dein Ziel im Auge und halte es immer schön simpel.

Wichtigste Voraussetzung: Innere Klarheit

Bevor du diese Strategie umsetzt, solltest du dir möglichst klar darüber sein

  • was du anbietest,
  • wer deine WunschkundInnen sind,
  • warum sie dein Produkt kaufen werden (was der Nutzen ist).

Der Grund dafür liegt auf der Hand: Du bekommst kaum direktes Feedback, ob deine Angebotsidee etwas taugt. Wenn das erwünschte Wachstum ausbleibt, kann es an so vielen anderen Dingen als mangelnder Nachfrage liegen.

Hier kommt das riesige Potenzial sozialer Medien ins Spiel. Denn dort kannst du mit anderen interagieren und bekommst so viel schneller Feedback dafür, was funktioniert und was nicht.

Mangelnde Klarheit ist einer der wichtigsten Gründe, wenn Angebote sich nicht verkaufen (neben mangelnder Sichtbarkeit).

Wenn du also noch nicht ganz klar bist, was du anbietest und für wen, lege deinen Schwerpunkt auf Recherche und klärende Gespräche statt darauf, eine Marketingstrategie zu entwickeln.

In anderen Worten - nutze diese Strategie nicht um dich zu verstecken.

So kommen Ergebnisse schneller

Die hier vorgestellte Marketingstrategie ist auf Langfristigkeit angelegt. Es dauert relativ lange, bis sie so richtig Momentum bekommt, dafür gewinnt sie mit der Zeit immer mehr an Kraft und Eigendynamik.

Sie ist sozusagen eine Strategie, bei der du anfangs etwas mehr Energie und Zeit reinsteckst, dafür dann aber später immer wieder die Früchte ernten kannst ohne viel tun zu müssen.

Wenn du schnellere Ergebnisse brauchst, kannst du die Strategie anfangs auch gut mit anderen Maßnahmen kombinieren. Bedenke dabei, dass du dann weniger Zeit für die langfristigen Maßnahmen hast. Setze deine Prioritäten so, wie es für dich passt.

Eine gute Möglichkeit für schnellere Ergebnisse sind Ads, also bezahlte Werbeanzeigen (klassisch Google oder Facebook, es gibt aber auch noch zahlreiche Alternativen, auch z. B. Print). Ich empfehle das Schalten von Anzeigen erst, wenn eine gewisse Klarheit über dein Angebot, deinen USP (Alleinstellungsmerkmal) und den konkreten Nutzen für deine KundInnen oder KlientInnen da ist.

Eine alternative Möglichkeit sind - wer hätte das gedacht - Social Media. Poste hier nicht wahllos, sondern wähle einen Kanal, der für dich passt und werde dort richtig sichtbar. Diese Option ist auch dann eine gute Wahl, wenn du noch gar nicht 100% weißt, wer deine Wunschkunden sind, was sie brauchen und wonach sie suchen.

Social Media und Ads kannst du auch wunderbar später in deine Strategie einbinden (wenn der Rest steht), um deine Reichweite zu erhöhen und gezielter für neue Menschen sichtbar zu werden.

Noch ein Tipp gegen Überforderung

Marketing erscheint manchmal wie ein unüberwindbarer Berg, vor allem wenn du noch ganz am Anfang stehst (aber nicht nur dann). So viele Dinge zu beachten, so viel zu tun, so vieles wo du noch nicht wirklich gut oder klar bist.

Das führt dann manchmal dazu, dass wir angesichts der vielen Möglichkeiten entweder wie ein kopfloses Huhn 🐔 alles gleichzeitig meistern wollen, oder wie ein verschreckter Hase 🐰 in unserem Loch verschwinden, damit wir von Marketing nie wieder was hören müssen.

Beides ist keine gute Strategie.

Die Wahrheit ist: Du musst nicht alles gleichzeitig machen, du musst vor allem nicht alles sofort richtig gut machen und wenn du in langsamen Schritten immer weiter gehst (jeden Tag oder jede Woche ein Babystep), kommst du schneller an als durch blinde Raserei. Das ist das, was eigentlich mit der viel zitierten Konsistenz im Marketing gemeint ist (und nicht dass du täglich posten sollst).

© Sushan Bastola via X

Konzentriere dich immer nur auf den nächsten Schritt. Welcher das ist, sagt dir deine Weisheit oder dein gesunder Menschenverstand, immer im Moment. Du musst nicht sofort herausragend im Bloggen werden, wenn dein Blog von außen noch gar nicht gefunden wird. Du musst nicht jede Woche einen Newsletter schreiben, wenn du noch gar keine Abonnenten hast.

Und wenn du ehrlich bist, weißt du ganz genau, welches dein nächster Schritt ist, der dich vielleicht gerade ein bißchen ängstigt.

Wenn du ihn ins Auge fasst und in Babysteps gehst, kannst du dir sehr viel Hustlen und unnötigen Aktionismus sparen, der nur entsteht, weil wir der Angst ausweichen wollen.

(Entspanntes) Tun ist besser als gut.

Ich wünsche dir viel Freude dabei.

Namasté,

💖 Bettina

PS: Wenn du mit deiner eigenen Strategie struggelst, immer wieder neue Ideen entwickelst und wieder verwirfst oder einfach nicht von der Stelle kommst, helfe ich dir gerne weiter. Schreib mir »

Kategorien: Mach dich sichtbar | Schlagworte: Content-Marketing, Marketingstrategie, Sichtbarkeit, Simpel ist besser

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Aloha, ich bin Bettina - Pferdefrau, Autorin und spirituelle Forscherin. Ich liebe die Natur, das Leben und Spiritualität. Meine Leidenschaft ist inuitives, achtsames und heilsames Marketing im Einklang mit unserer wahren Natur und alles, was uns hilft, immer mehr wir selbst zu sein.

Hier schreibe ich über Websites, Marketingstrategien, Selbstvertrauen und innere Weisheit - aber auch über Technik, Tools, Künstliche Intelligenz (AI), Passives Einkommen, finanzielle Freiheit und vieles mehr.

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