Aloha, ich bin Bettina.
Ich finde, das Leben ist zu kurz, um sich mit halben Sachen zufriedenzugeben.
Wir sind nicht hier, um uns anzupassen und zu leisten. Wir sind auch nicht hier, um die Welt zu verbessern oder zu reparieren. Die Welt kommt klar.
Wir sind hier, um unserem inneren Licht zu folgen. Unseren Träumen und Wünschen - egal wie klein oder groß, egal wie egoistisch oder altruistisch.
Neugierig, aufgeschlossen, wertungsfrei.
Da lebt eine Kraft in uns, die sich einfach nur ausdrücken will. Expandieren. Sie wertet nicht. Sie will nur sich selbst erfahren.
Diese Kraft sind wir.

Worum geht es wirklich?
Anfang 2017 war ich auf dem Höhepunkt meines damaligen Erfolgs. Mein Business hat einen fetten Gewinn gemacht.
Und gleichzeitig war ich so unglücklich wie nie zuvor. Ich fühlte mich erschöpft, orientierungslos und ausgebrannt.
Da war diese eine Frage, die mich nicht mehr losließ:
Ist das alles?
Arbeiten bis zum Umfallen, immer weiter "wachsen", Verantwortung, Pflicht ... bis ich irgendwann ins Gras beiße?
Wo ist der Sinn des Ganzen?
Ich wollte die Frage nicht. Ich wollte in mein Hamsterrad zurück, wieder funktionieren. Das war es, was ich kannte. Es fühlte sich sicher an.
Aber etwas in mir wehrte sich dagegen. Es ging einfach nicht mehr.
Und so begann die Suche. Was dann?
Alles entsteht von innen nach außen
Ich habe alles Mögliche probiert, tausende Selbsthilfetools und Methoden. Alle halfen kurzzeitig, aber nie reichte es wirklich.
Bis ich Ende 2019 zufällig über ein Buch und in ein Verständnis stolperte, das mein Leben verändern sollte.
Damals kriselte es auch in meiner Ehe. Auch da hatten wir alles versucht. Ich weiß nicht, warum, aber aus irgendeinem Grund kaufte ich das Buch mit dem absolut unsexy Namen Das Beziehungshandbuch*.
Das Buch hat einen völlig anderen Ansatz als alles, was ich bis dahin kannte: Die "High Mood" Therapie. Man wendet seine Aufmerksamkeit von Problemen ab, die daraufhin verschwinden.
Klang total daneben, aber ich war verzweifelt genug, um es zu versuchen.
Nach einer Woche waren unsere Eheprobleme verschwunden. Ungelogen.
Das hat mich neugierig gemacht. Ich wollte mehr über dieses "Inside-Out-Verständnis" (3 Prinzipien nach Sydney Banks) wissen, auf dem das Buch basierte.

Das Leben ist ein göttlicher Traum
Ich kaufte mir zwei Bücher von Michael Neill und las sie am Stück. Trotz des inneren Drängens, ich hätte doch Wichtigeres zu tun, wusste ich, dass da was für mich drin ist.
Und am Ende des zweiten Buches ging etwas auf.
Ich sah in absoluter Tiefe, dass wir in einer Illusion leben. In einem göttlichen Traum, den wir für real halten.
Ein paar Wochen lang schwebte ich wie auf Wolken.
In dieser Zeit manifestierte ich mir mein Pferd Charismo gegen jede Wahrscheinlichkeit und absolut ohne mir dessen bewusst zu sein. Was für ein riesen "Zufall" das alles war, wurde mir erst viel später bewusst.
Inzwischen glaube ich, dass das Leben genau so gedacht ist: Wir haben einen Traum und das Leben hilft uns, ihn zu erfüllen. Nicht "erfüllt ihn uns", sondern wir tun es gemeinsam, sozusagen in Ko-Kreation.
Beruflich dauerte es etwas länger
Ich weiß schon lange, was ich eigentlich tun will: Ich will Menschen wecken. Ich will ihnen zeigen, wie schön und liebenswert das Leben ist.
Und gleichzeitig erschien mir das immer alles ein bisschen zu groß (tut es immer noch).
Meine besondere Leidenschaft gilt dem Thema Krankheit und Heilung - aus ganz persönlichen Gründen. Dabei verstehe ich Heilung immer mehr im Sinne von whole (= ganz), was mich zu holy (= heilig) führt.
Was sonst ist Heilung als die Beseitigung all dessen, was der Erkenntnis im Wege steht?
Ein Kurs in Wundern, T-11.V.2:1
In den letzten 10 Jahren habe ich mehrfach Anlauf genommen, um in diese Richtung zu gehen. Aber immer wieder habe ich es abgedämpft, habe es "vernünftig" gemacht, so dass mein Kopf auch was damit anfangen kann.
Aus Angst. Eben weil es so groß aussieht.
Bis ich Ende 2025 was Extremes gemacht hab ...

Nichtstun auf Extrem
... nämlich gar nichts mehr. Ich spielte nur noch mein Onlinegame.
Und nein, das ist mir nicht leicht gefallen. Ich hatte mega Schuldgefühle.
Aber genau diese negative Gefühle - Schuld, Angst, Scham - halten uns davon ab, unser wahres Leben zu leben. Unseren Seelenpfad zu gehen.
Wenn wir ihnen glauben, oder wenn wir ihnen aus dem Weg gehen, landen wir immer wieder bei dem, was wir schon kennen oder für möglich halten. Wovon wir glauben, dass es uns zusteht.
Echtes Erwachen bedeutet, uns unseren Schatten zu stellen.
Und das ist leichter, wenn wir wissen, was sie sind: Illusionen. Schatten. Wolken vor der Sonne.
Die dahinter immer existiert.


Kreieren mit Gott
Was dann passierte, kann ich bis heute nicht ganz greifen. Nach etwas mehr als zwei Wochen fiel ich regelrecht in ein Projekt, das ich überhaupt nicht auf dem Radar hatte.
Durch einen Zufall fing ich an, meinen Roman zu schreiben - und konnte nicht mehr aufhören.
Die Idee dazu war über 30 Jahre alt, aber ich hatte mich dem nie richtig hingegeben. Ich habe mir immer viel zu schnell erzählt, dass ich das nicht kann. Dass ich dafür keine Zeit habe. Dass das nichts bringt.
Diesmal war es anders. Ich konnte mich nicht wehren. Ich stand mitten in der Nacht auf und schrieb bis abends, nur unterbrochen für alles wirklich Notwendige (mein Pferd zum Beispiel).
Nach wenigen Wochen war klar: Das wird kein Roman, das wird eine Trilogie. Immer wieder hatte ich das Gefühl, dass das zu groß für mich ist. Und gleichzeitig, dass etwas im Innen mich führt. Etwas, das immer genau weiß, was gerade dran ist.
Ich nenne es Kreieren mit Gott - nicht Gott im religiösen Sinne, sondern als die namenlose, unvorstellbar mächtige Kraft an unserer Seite, die durch uns wirkt und uns lebt.
Angst verdient kein Vertrauen
Wenn das Leben ein göttlicher Traum ist, wenn wir unsere Realität von innen nach außen kreieren, wenn wir von einer unendlichen Intelligenz geführt werden - warum sollte dann nicht alles in unserem Leben möglich sein?
Warum quälen wir uns mit dem "klein-klein" unseres Alltags statt unsere Träume zu leben?
Warum gehen wir immer vom Schlimmsten aus, statt auf das Beste zu hoffen?
Ich glaube, die Antwort lautet - weil alle es so machen. Es scheint vernünftig zu sein. Aber wenn wir genauer hinschauen, bleibt von der Vernunft nicht viel übrig.
Sie ist einfach nur ein Echo der Angst in uns.
Aus irgendeinem Grund haben wir gelernt, der Angst mehr zu vertrauen als der Liebe.
Wir glauben, dass etwas Schlimmes passieren könnte, wenn wir die Angst ignorieren. Aber was ist schlimmer, als den Kontakt zu uns und unseren Träumen zu verlieren? Was ist schlimmer, als nie herausgefunden zu haben, wer wir wirklich sind und wozu wir in der Lage sind?
Was ist für dich möglich?
Egal, ob du einen großen Traum hast, oder überhaupt keinen Plan, was du wirklich willst (vielleicht nur, was du nicht mehr willst) - bei mir findest du Geschichten und Gedanken, Fragen und Anregungen und vieles mehr, die an deinem Weltbild rütteln und dir helfen wollen, tiefer zu sehen, wie der Traum des Lebens wirklich funktioniert.
Ich bin zutiefst davon überzeugt, dass uns alles noch so viel mehr zusteht - und dass das Beste noch vor uns liegt.
kommt bald
Bald startet meine Community Unverschämt Delulu für schamloses Wünschen und mutiges Kreieren, und für den Austausch unter Gleichgesinnten. Ein Ort für alle, die genauso delulu sind wie ich. Wo wir uns gegenseitig daran erinnern, dass Wunder normal sind - weil man das im Alltag viel zu leicht vergisst. Ich spreche aus Erfahrung.
Bist du auch ein bisschen delulu?
Bist du nicht bereit, dich damit abzufinden, dass "das nun mal so ist"?
Fragst du dich auch, was sonst noch so geht?
Oder hast du einen großen, kühnen Traum, den du immer wieder wegschiebst, weil er "völlig unmöglich" ist?
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