Bettina Ramm - Inner Wisdom Marketing
Bettina Ramm
Inner Wisdom Marketing ✨
 

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Du bist deinen Wunschklienten zu teuer? Das kannst du tun (ohne deine Preise zu senken)

07.08.2023

Du hörst immer wieder, dass dein Preis zu hoch ist? Oder du würdest deine Preise eigentlich gerne erhöhen, weil du spürst, dass es für dich dran ist, aber du traust dich nicht?

In dieser Episode zeige ich dir die drei Stellschrauben, an denen du drehen kannst, damit deine Wunschklienten höhere Preise gerne zahlen.

 

Was tun, wenn du deinem Wunschklienten zu teuer bist (ohne deine Preise zu verringern)

In dieser Episode teile ich mit dir

  • warum es für alle Beteiligten wichtig ist, dass du dir deine Leistungen angemessen bezahlen lässt (ja, auch für deine Klienten),
  • drei Stellschrauben, an denen du drehen kannst, wenn du deinen Klienten "zu teuer" bist,
  • was du tun kannst, wenn deine Zielgruppe nicht so viel Geld hat,
  • welcher Satz Dayana (aus meinem Team) am meisten triggert ????

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Vielleicht ist dir Geld nicht so wichtig. Vielen meiner KlientInnen geht es so. Für sie steht im Vordergrund, dass sie mit ihrem Business etwas Gutes tun. Wenn Geld dabei rum kommt, umso besser. Aber eher Nebensache.

Doch dein finanzieller Flow ist wichtig - nicht nur für dich, sondern auch für deine Klienten. Schließlich musst du von irgendwas leben, und du brauchst im Business obendrein Geld für alle möglichen Investitionen (z. B. Tools, die dir die Arbeit erleichtern, oder ein Coaching, das dir hilft, dich mehr mit dir selbst zu verbinden).

Geld stellt somit sicher, dass du mehr Zeit für deine Klienten hast, dass die Qualität deiner Leistung steigt und dass es dich und dein Angebot auch nächstes Jahr noch gibt.

Doch im Alltagsgeschäft verlieren wir das manchmal aus dem Blick.

👉 Übrigens - wenn du gar nicht genau weißt, wie viel du nehmen musst, um gut von deinem Business leben zu können oder wenn es dir schwer fällt, deinen Preis zu nennen, schau dir mal meinen "Bock auf Geld" Kurs für achtsame SolopreneurInnen an »

Stellschraube #1 - Für wen tust du, was du tust?

Wenn du deinen Klienten zu teuer bist, ist es möglich, dass du dir einfach die falsche Zielgruppe ausgesucht hast.

Mit deinem hohen Anspruch an die Qualität deiner Leistung brauchst du Menschen, die diese Qualität zu schätzen wissen und bereit sind, dafür zu zahlen.

Manche Zielgruppen haben einfach natürlicherweise weniger Geld. Oder sie haben andere Prioritäten, wenn es darum geht, wofür sie ihr Geld investieren.

Überlege dir:

  • Welchen Menschen ist es besonders wichtig, das Problem anzugehen, bei dessen Lösung du behilflich bist? (Priorität)
  • Welche Menschen haben genug Geld, um in die Lösung dieses Problems zu investieren? (finanzieller Background)

Schaue nicht nur auf Alter, Wohnort, berufliche Situation oder soziale Herkunft, sondern erweitere deinen Blick. Vielleicht haben sie etwas Bestimmtes erlebt, das ihr Bewusstsein für das Problem geschärft und den Wunsch nach einer Lösung in den Vordergrund gerückt hat? Vielleicht gibt es etwas, das sie in ihrem Leben erreichen wollen, eine langfristige "Folgewirkung", die mit deiner Hilfe in greifbare Nähe rückt - wo der Wunsch einfach noch größer ist als das eigentliche Problem.

Lerne, in Wirkung und Nutzen zu denken statt nur in Methoden oder Features. Was bewirkt das, was du tust? Kurzfristig? Langfristig?

Wem ist das wichtig? Wer ist bereit, dafür Geld auszugeben (zu investieren)?

Achtung, Impostor-Syndrom! Stell dein Licht nicht unter den Scheffel. Vielleicht gehst du immer vom Schlimmsten aus und siehst daher nicht, was für grandiose Wirkung dein Tun haben kann. Vielleicht schiebst du frühere Ergebnisse von KlientInnen auf glückliche Zufälle und denkst, dass es nicht auf deinem Mist gewachsen ist. Vielleicht denkst du auch, die guten Ergebnisse kannst du nicht garantieren, weil sie davon abhängig sind, wie gut und intensiv deine KundInnen mitarbeiten.

Lass dich davon nicht beirren.

Natürlich ist das Ergebnis IMMER von deinen KlientInnen abhängig. Wir können niemanden verändern, wir können nur begleiten. Die Veränderung machen immer die Klienten selbst. Das tut aber dem Wert deines Angebots keinen Abbruch. Schau genauer hin: Wäre die Veränderung ohne deine Begleitung und Hilfe in derselben Qualität und Geschwindigkeit möglich?

(Falls ja, braucht dein Angebot wohl nochmal eine Überarbeitung 😅)

Stellschraube #2 - Kommuniziere den Wert klarer

Ich habe es oben schon geschrieben: Lerne, in Wirkung und Nutzen zu denken und diesen auch glasklar zu kommunizieren.

Schaue dabei auch langfristig: Welche Transformationen sind durch die Arbeit mit dir in einem, drei oder fünf Jahren möglich? Welche Veränderungen sind vielleicht nicht auf den ersten Blick ersichtlich?

Sagen wir, du bist Selbstwert-Coach und du hilfst deinen KlientInnen, ihre Meinung klar und laut zu äußern und sich so im Job zu behaupten. Die kurzfristige Wirkung ist vielleicht, dass sie sich wohler in ihrer Haut fühlen, weil sie nach außen so sind, wie sie sich nach innen fühlen. Sie können sich besser ausdrücken, weil sie endlich den Mut dazu haben, und fühlen sich dadurch auch besser von anderen verstanden.

Langfristig werden sie vielleicht im Job befördert oder sie schaffen es endlich, sich von den unbezahlten Überstunden zu befreien. Sie werden nicht mehr gemobbt oder übergangen und fühlen sich dadurch entspannter und zufriedener.

Aber die Veränderungen, die deine KlientInnen mit deiner Hilfe erreichen, wirken sich nie nur auf den Bereich auf, für den sie dich engagiert haben. Höherer Selbstwert hat nicht nur Auswirkungen auf die berufliche Situation.

Die Klienten aus dem Beispiel schlafen vielleicht endlich besser und sind dadurch ausgeruhter und gesünder, vielleicht setzen einen lange gehegten Wunschtraum endlich in die Tat um oder sie finden einen Partner, der sie auf Augenhöhe behandelt. Vielleicht erziehen sie ihre Kinder besser, weil sie klarer und entspannter ausdrücken können, was ihnen wirklich wichtig ist.

All das wäre dann der Stoff, aus dem dein Marketing ist.

Deine Leistung löst nie nur das unmittelbare Problem. Bleibe nicht am Offensichtlichen hängen. Schaue weiter, über den Tellerrand hinaus, in andere Lebensbereiche.

Stellschraube #3 - Erhöhe den Wert deiner Angebote

Vielleicht entspricht der Wert deines Angebots aber auch tatsächlich noch nicht dem finanziellen Gegenwert, den du gerne dafür hättest.

Vielleicht hast du eine bestimmte Anzahl Stunden drin, die du zu einem gewissen Stundensatz (den du nehmen musst) bezahlt haben willst.

Dann ist es Zeit, dich zu fragen, wie du den Wert deines Angebots erhöhen kannst, ohne noch mehr Zeit rein zu packen.

Deine Angebote bekommen nicht mehr Wert, indem du noch mehr Inhalte rein legst, sondern indem du die Inhalte cleverer gestaltest. Frage dich: Was braucht mein/e Klient/in wirklich, um das gewünschte Ergebnis zu bekommen? Was könnte den gefühlten Wert für ihn oder sie erhöhen?

Nehmen wir an, du machst Websites und hast es nicht so leicht, den Betrag, den du nehmen müsstest, damit du gut davon leben kannst, deinen Kunden verständlich zu machen. Dann kannst du dich fragen: Was könntest du liefern, was den Wert deiner Leistung so erhöht, dass Kunden deinen Preis gerne zahlen?

Auch hier ist es wichtig, über den Tellerrand zu schauen, denn deine Kunden wollen am Ende keine Website. Frag dich: Was ist wirklich das Ergebnis, das am Ende steht? Sie wollen im Internet repräsentiert werden, ja. Aber letztlich wollen sie dadurch vor allem eines: Mehr Kunden.

Überlege dann: Wie kannst du ihnen helfen, mehr Kunden zu gewinnen? Was kannst du zu deinen Leistungen dazu geben, was möglichst wenig Aufwand macht, deinen Kunden aber noch besser hilft, ihr Ziel zu erreichen?

Das könnte z. B. ein Crashkurs (als Video oder eBook) sein, wie man ein lukratives Angebot erstellt. Oder wie man in Suchmaschinen sichtbar wird. Oder - noch allgemeiner - wie man mehr Besucher auf die Website bekommt.

Manchmal geht es aber auch nicht um "noch mehr Wirkung", sondern um weniger, dafür treffender. Was bewegt deine Wunschklienten wirklich? Was ist ihnen wirklich wichtig? Welche Veränderung macht den größten Unterschied in ihrem Leben?

Je besser du das erkennst, desto klarer und wirksamer wird nicht nur dein Marketing. Du kannst dieses Wissen auch nutzen, um deine Angebote noch mehr zu verbessern und zu verfeinern, indem du das, was gar nicht so wichtig ist, wegfallen lässt und dich noch mehr auf das fokussierst, was wirklich einen Unterschied macht.

Es sind nie die tollen Features oder Methoden, für die Menschen Geld ausgeben. Es ist immer die Wirkung, die Transformation, der Nutzen. Je klarer du hier wirst, desto bereitwilliger werden deine KundInnen deine Preise zahlen.

👉 Wenn du mit deinem Business die Welt verändern und Menschen Gutes tun, aber irgendwie auch gerne mehr Geld verdienen würdest, dann schau dir mal meinen "Bock auf Geld" Kurs für achtsame SolopreneurInnen an ...

Bis zum nächsten Mal, namasté,

💖 Bettina

Kategorien: Vision + Strategie | Schlagworte: deine Botschaft, Denken verändern, finanzielle Freiheit, klare Positionierung

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