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3 Dinge, die du für mehr finanzielle Freiheit und Sicherheit tun kannst

14.02.2022

Ich habe lange geglaubt, finanzielle Freiheit ist, wenn ich einen bestimmten Betrag x auf dem Konto habe. So 6 bis 7 Nullen wären da ganz cool.

Aber dann habe ich gehört, dass Menschen direkt proportional mehr Sorgen entwickeln, je mehr Geld sie haben. Ich wusste außerdem, dass es immer wieder Lotto-Millionäre gibt, die schon nach wenigen Jahren finanziell wieder auf dem alten Stand - oder sogar darunter - sind.

Dann dachte ich, ok, finanzielle Freiheit ist, wenn ein bestimmter Betrag x regelmäßig auf meinem Konto eingeht.

Aber das das nicht so ganz stimmen kann, habe ich spätestens Anfang 2017 gemerkt, als ich zwar gutes Geld verdient hab, aber vor lauter Arbeit, Pflichten und Verantwortung kaum noch Luft bekam. Zudem konnte ich beobachten, dass oftmals die Bedürfnisse mit dem Einkommen wachsen. Wünsche vermehren sich auf beinahe mystische Art und Weise. Wie schon Wilhelm Busch wusste:

Ein jeder Wunsch, wenn er erfüllt, kriegt augenblicklich Junge. - Wilhelm Busch

Was also ist finanzielle Freiheit dann?

Freiheit entsteht immer im Kopf

Schon vor einiger Zeit habe ich tief gesehen, dass Freiheit ein Gefühl ist und keine absolute Sache. Manche verbinden mit Freiheit, dass sie um die Welt reisen können, andere, dass sie ihren Tag gestalten können wie sie möchten. Wir knüpfen Freiheit an bestimmte Bedingungen. Dabei ist Freiheit immer schon da und von keinen äußeren Umständen abhängig.

Wir alle sind bereits frei.

Doch wir fühlen diese Freiheit oft nicht. Wegen der Geschichten, die wir uns erzählen. Weil wir glauben, Dinge erreichen oder erhalten zu müssen, damit wir endlich frei sein können. Vielleicht auch, weil wir uns mit anderen vergleichen, die anders leben als wir. Wir denken dann, das sei Freiheit, und weil wir es nicht haben, fühlen wir uns unfrei.

Aber Freiheit ist ein Gefühl, und wie jedes Gefühl ist sie nicht von außen abhängig, sondern entsteht in uns.

Sie ist bereits da, sie ist nicht das Ziel, sondern der Ausgangspunkt.

Wenn es um unsere Freiheit zu leben, zu arbeiten und zu lieben geht, leuchtet das vielleicht noch ein. Aber wie passt das zu Geld und Finanzen?

Finanzielle Freiheit ist ein gutes Gefühl mit Geld

Auch bei Geld ist Freiheit zunächst einmal ein Gefühl: Nämlich das Gefühl, nicht der Sklave des Geldes zu sein.

Das Dumme ist, in der Kindheit haben die meisten von uns gelernt, dass Geld der "Chef" auf der Welt ist. Alles tanzt nach seinen Regeln. Wer sich nicht dran hält, fliegt raus. Es scheint manchmal, als müssten wir uns entscheiden: Führen wir ein gesellschaftskonformes Leben (hart und viel arbeiten in einem guten Job) oder leben wir in bescheidenen Verhältnissen und nagen am Hungertuch?

Finanzielle Freiheit ist für mich, diese negativen Geschichten und den ganzen Ballast, der am Geld hängt, aufzulösen. Eine Art Freundschaft mit Geld zu entwickeln. Ich fühle mich finanziell frei, wenn ich mich bei Entscheidungen nicht mehr nur von Geld beeinflussen lasse - vor allem nicht unbewusst - aber auch Geld nicht komplett ausblende und verdränge.

Es heißt, dass ich hinschaue, den Kopf klar habe und gleichzeitig nicht ständig drüber nachdenken muss.

Finanzielle Sicherheit kommt dann von ganz alleine. Weil ich bessere Entscheidungen treffe. Weil ich leichter Wahrheit von Lügen unterscheiden kann. Und weil ich Geld auch energetisch in mein Leben ziehe.

Ja, und ganz konkret heißt finanzielle Freiheit für mich, dass immer genug Geld in mein Leben kommt, um alles bezahlen zu können, was ich wirklich brauche. Dass der Geldfluss in eine gute Balance kommt. Und im besten Fall sogar etwas übrig bleibt, das ich mir für später ansparen kann.

Und wenn ich sage, dass genug Geld in mein Leben kommt, meine ich beides: Dass ich auf der einen Seite meine Fähigkeiten, Geld zu "machen" entwickle und ausbaue, auf der anderen Seite aber auch genug Vertrauen spüre, finanzielle Dinge loszulassen und das Leben einfach mal machen zu lassen. Denn wie bei allem anderen gilt: Wir haben keine Kontrolle, und wir brauchen sie auch nicht haben.

3 konkrete Dinge für mehr finanzielle Freiheit

In meiner Recherche für mein kommendes Geld-Freude Webinar (25.2. um 13 Uhr, mehr Infos unten) habe ich drei konkrete Dinge herausgefiltert, die du sofort für mehr finanzielle Freiheit tun kannst.

1. Ausgaben beobachten und reduzieren

Vielleicht hast du dieses Phänomen, das ich oben erwähnt habe, auch schon mal erlebt. Eine Gehaltserhöhung, eine Steuerrückzahlung oder Weihnachtsgeld - so wie es rein kommt, fließt es wieder ab. Auf einmal sind da 1.000 Dinge, die du dir endlich einmal gönnen willst. Stopp. Hier beginnt für mich der Respekt für Geld: Schau genau hin, wofür du es ausgibst, und überlege, ob du das jetzt wirklich brauchst.

Ich habe irgendwo mal einen Tipp gefunden, den ich selbst sehr gerne nutze, wenn ich denke, dass ich etwas wirklich brauche: Warte 30 Tage mit der Anschaffung. Wenn du es nach dieser Zeit immernoch haben willst, ist die Wahrscheinlichkeit etwas größer, dass du auch nach dem Kauf wirklich Freude daran hast.

Ein anderer Tipp ist, immer direkt nach dem Geldeingang einen bestimmten Anteil auf ein extra Konto zu schaffen, das nur für besondere Anlässe oder Notlagen gedacht ist (oder für Investitionen).

Schau einfach mal, was zu dir passt und dir hilft. Wichtig: Kritisiere dich nicht, sondern beobachte und finde dann konstruktive Lösungen.

2. Lerne Geld verstehen und lieben

Geld macht nicht die Regeln, aber es folgt gewissen Regeln, die auch gar nicht so schwer zu verstehen sind. Wie alles ist es in Wahrheit sogar erstaunlich simpel. Das Ding ist, dass wir oft erst einiges "verlernen" müssen, bevor wir Platz für Neues haben. Wir glauben, die Regeln schon zu kennen und stehen uns damit im Weg, wirklich Neues zu sehen.

So haben die meisten von uns gelernt, dass Geld durch harte, fleißige Arbeit und gute Leistung kommt.

Wir haben gelernt, dass man Geld braucht, um Geld zu machen.

Wir haben gelernt, dass Banken böse sind.

Und so vieles mehr.

Schau genauer hin. Was ist wirklich wahr? Dein Lügenbarometer ist dein Gefühl. Je schlechter dein Gefühl, desto größer die Lüge.

3. Lerne, wie man Geld "macht"

Es ist zwar nicht die einzige Fähigkeit, die du im Umgang mit Geld erwerben kannst, aber nach meiner Erfahrung ist es oft die, die den Knoten platzen lässt. Weil wir hier die meisten Glaubenssätze haben. Diese sind oft subtil und wirken aus dem Unbewussten.

Bestimmt kennst du auch Sätze wie: "Geld verdirbt den Charakter", "Geld stinkt", "Über Geld spricht man nicht". Und bestimmt kennst du auch Menschen, die Geld mit dubiosen Methoden verdient haben, die andere betrogen und ihnen das Geld buchstäblich aus der Tasche gezogen haben.

Und gerade weil es hier so viel Gedankenmüll gibt, gibt es auch unglaublich viel Potenzial, diesen ein für allemal einzuschmelzen und den Weg frei zu machen. Für ein gutes Gefühl und echte Freiheit.

Was uns am meisten im Weg steht, ist Angst

Ich habe mich immer wieder gefragt: Wenn es so viele Kurse und Bücher über Geld gibt, darunter auch sehr gute, und wenn es so viele Menschen gibt, die bereits wohlhabend sind und die man fragen kann - warum sind dann nicht alle Menschen längst reich? Was machen reiche Menschen anders? Ist es einfach Glückssache?

Doch wenn ich eines weiß, dann dass es sowas wie "Glück" in Wahrheit nicht gibt.

Jeder Mensch ist ein Glückskind. Nur manche wissen es halt (noch) nicht.

Mir fiel dann auf, dass die meisten Menschen Geld viel zu wenig positive Aufmerksamkeit und Zeit schenken. Sie beschäftigen sich mit ihren Geldsorgen, aber nicht mit Geld. Oder wenn doch, dann versuchen sie, alle Lektionen mit einmal zu lernen, buchen einen "Millionär über Nacht" Kurs und überfordern sich damit so sehr, dass sie auf halber Strecke aufgeben - falls sie überhaupt so weit kommen.

In jedem Fall ist es Angst, die unseren Blick vernebelt und unseren Kopf wuschig macht. Sie verhindert, dass wir genau hinschauen und hinhören und wirklich etwas für uns lernen. Sie sorgt dafür, dass wir uns immer wieder wegducken und den alten, vermeintlich sicheren Weg gehen, der aber natürlich keine neuen Ergebnisse bringt, sondern immer wieder nur das, was wir eh schon kennen.

Dabei ist Angst etwas, das unglaublich leicht in den Griff zu bekommen ist. Nicht indem wir über sie hinweggehen, sie bekämpfen oder einfach nicht mehr anschauen. Sondern indem wir verstehen, was Angst in Wahrheit ist.

Angst ist nämlich immer selbsterzeugt. Eine ganz eigene Schöpfung, ein Schatten, wenn man so will. Nicht mehr.

Und das zu erkennen - darin liegt echte Freiheit.

Schau genauer hin.

Alles Liebe,

💖 Bettina

PS: Wünschst du dir mehr Freude (und weniger Angst) mit Geld? Dann komm in mein kostenloses Geld-Freude Webinar am 25. Februar 2022 um 13 Uhr. Hier findest du mehr Infos und kannst dich direkt anmelden.

Kategorien: Heilung | Schlagworte: Angst, finanzielle Freiheit, Persönlichkeitsentwicklung, unbewusste Gedanken

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