Bettina Ramm - Inner Wisdom Marketing
Bettina Ramm
Inner Wisdom Marketing ✨
 

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Woran du "Blockaden" und negative Glaubenssätze erkennst - und wie du sie am leichtesten auflöst

01.12.2023

In der Arbeit mit Glaubenssätze (und vor allem gegen sie) ist mir immer wieder aufgefallen: Das ist ein Fass ohne Boden. Wo das herkommt, scheint unendlich viel mehr zu sein.

Und das Gesetz der Anziehung gibt mir Recht. Worauf wir unseren Fokus legen, das wächst.

Darum macht "an Glaubenssätzen arbeiten" für mich auch schon seit Langem keinen Sinn mehr.

Trotzdem scheinen sie manchmal da zu sein und regelrechte Blockaden zu bilden, die dem im Weg stehen, wo wir wirklich hin wollen. Was also tun?

Jeder Gedanke ist eine Lüge

Lass mich ein bißchen ausholen und kurz darauf eingehen, was negative Glaubenssätze sind und woran du sie erkennst (ohne in die Grübel- oder Analysierfalle zu tappen).

Denn ich finde es sehr hilfreich zu sehen, dass alle Gedanken Glaubenssätze sind. Wir konstruieren unsere Welt daraus. Alles, was wir über Realität, uns selbst und andere zu wissen glauben, sind schlichtweg Glaubenssätze.

Sie sind wahr und nicht wahr. Sie sind wahr, wenn wir an sie glauben, und nicht wahr, sobald wir beginnen an ihnen zu zweifeln.

Negative Glaubenssätze sind solche, die sich entweder negativ anfühlen (z. B. begrenzend, beängstigend, zäh, dunkel, schuldbehaftet) oder die so fundamental und solide zu sein scheinen, dass wir gar nicht in Erwägung ziehen, an ihnen vorbei unseren Weg zu gehen (die Welt ist halt so).

An dieser Stelle werden sie zu Blockaden. Wir lassen uns durch sie von unserem Weg abbringen, den wir eigentlich gerne gehen würden, der leichter für uns wäre oder der sich einfach viel mehr nach uns selbst anfühlt.

Das Dumme daran ist, dass wir vor allem Letztere oft nicht bewusst als Glaubenssätze erkennen. Die Welt ist halt so. Wir stellen es nicht in Frage. Und das macht aus meiner Sicht die Arbeit an Glaubenssätzen auch so beschwerlich und ineffektiv: Die, die wirklich einen Unterschied machen würden, wenn wir sie auflösen könnten, können wir nicht sehen.

Gedanken sind eben unsichtbar, und je wahrer Gedanken für uns sind, desto weniger nehmen wir sie als Gedanken wahr.

Zum Glück ist das Auflösen von Glaubenssätzen auch gar nicht unser Job. Unser Job ist ein ganz anderer.

Innere Weisheit fühlt sich anders an

Eine der mächtigsten Erkenntnisse für mich war, dass ALLES, was aus der Quelle (Gott, dem Universum, der universellen Intelligenz) kommt, sich nach bedingungsloser Liebe anfühlt.

Innere Weisheit ist meine Anbindung zu dieser Quelle und versorgt mich von da mit neuen Eingebungen, Erkenntnissen und Ideen.

Alle Gedanken, die sich nicht nach bedingungsloser Liebe (tiefem Frieden, ruhigem Wissen) anfühlen, können darum gar nicht aus der Quelle stammen. Sie sind KEINE innere Weisheit.

Das zu wissen und wirklich zu sehen hilft mir, negativen Glaubenssätzen meine Aufmerksamkeit zu entziehen.

Negative Glaubenssätze hingegen sind etwas, aus unserem Ego heraus erzeugt, von anderen Menschen aufgegriffen oder am Wegrand aufgesammelt und dann in uns gespeichert haben. Es ist nichts, was uns bereichert, sondern Ballast, von dem wir glauben, dass er uns irgendwann nützlich sein könnte.

Vielleicht hast du das auch schon einmal beobachtet: Gerade die negativen Gedanken und Erwartungen scheinen eine regelrecht magische Anziehungskraft auf dein Bewusstsein auszuwirken - eben weil die Konsequenzen der Unachtsamkeit so groß zu sein scheinen.

Wenn du dir Sorgen um etwas machst, scheint es absolut normal und sogar notwenig, dir Sorgen zu machen - denn wenn du es nicht tust, könnte es ja sein, dass du unachtsam wirst und etwas Schlimmes geschieht - richtig?

Nope.

Genau das ist die Illusion, die wir durchbrechen dürfen, um frei zu sein.

Und das ist unser wahrer Job. Es beobachten, uns dessen bewusst werden, dem negativen Denken immer mehr die Achtsamkeit zu entziehen und sehen, dass nichts Schlimmes passiert.

Oder wenn doch etwas Schlimmes passiert (was am Anfang durchaus sein kann, denn unser Denken ist erstmal sehr persistent und versucht weiterhin, uns von seiner Wichtigkeit zu überzeugen), zu sehen - und zu vertrauen - dass es nichts damit zu tun hatte, dass wir glücklich waren und uns von den Sorgen abgewandt haben.

Wir bekommen immer alles, was wir brauchen

Es erfordert erstmal ein bißchen Mut und manchmal auch etwas Vertrauensvorschuss.

Aber beides müssen wir nicht selbst aufbringen, denn es wird uns aus der Quelle mitgeliefert, sobald wir uns entscheiden, uns von der Negativität nicht mehr beherrschen zu lassen.

Wir werden von unserer inneren Führung auch zu mehr innerer Führung geführt 😏

Wir brauchen nur loslassen. Oder vielmehr: Unser Denken anzweifeln. Uns für Neues öffnen. Immer und immer und immer wieder.

Das gelingt uns umso leichter je tiefer wir verstehen, wie wir wirklich funktionieren. Dass wir unsere Realität wirklich selbst erzeugen. In jedem einzelnen Detail. Wirklich.

Das soll keine Schuld erzeugen - im Gegenteil. Es soll dich frei machen. Denn nichts ist wirklich wichtig, alles ist ein Spiel - und du darfst die Regeln selbst bestimmen!

Alles, was dir im Weg zu stehen scheint, bist immer nur du selbst.

Und die Antwort ist immer Liebe. Öffne dich dafür. Lehn dich zurück und lausche. Sie ist in dir. Sie IST du. Du musst sie nicht lernen, du brauchst nur Mut, alles was du zu wissen glaubst, für einen kleinen Moment in Frage zu stellen.

Dieser Weg wird immer leichter, je länger du ihn gehst. Er fühlt sich immer natürlicher für dich an. Du hinterfragst ihn irgendwann nicht mehr. Du gehst ihn einfach.

Folge immer nur dem guten Gefühl. DAS ist dein Weg.

Alles Liebe,

💖 Bettina

Kategorien: Heilung + BewusstSein | Schlagworte: Glaubenssätze, Heilung, innere Weisheit, Vertrauen

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